DeutschEnglishFrançais
Geschichte
Baukunst
Rundgang
Leben im Kloster
Klöster
Nonnenkloester
Material
Infos

up

Ansicht






Abgeschieden an den Hängen des Schwäbischen Waldes im oberen Sulmtal liegt die Abtei Lichtenstern, etwas untypisch auf einem Bergvorsprung über dem hier schon recht engen Tal.


Klosterkirche (außen)


Lichtenstern Kirche Ansicht von Osten


Lichtenstern Kirche Ansicht von Osten


Ansicht von der Hofseite


Ansicht von Süden


Ansicht von Süden, früher Kreuzgangseite


Kirche mit angebauter Abtei


Südseite mit Gebäudespuren des Konventbaus, Zugang vom Dormitorium zur Empore


Chor mit Aufbau von Heinrich Schickhardt


Chorfester mit Maßwerk und Lanzettfenster


Einfaches Lanzettfenster


Klosterkirche Nordeite


Klosterkirche Nordseite, Fenster der Nonnenempore


Ansicht von Osten


Ansicht von Osten

Die im Kern frühgotische Kirche wurde zwar mehrmals umgestaltet, hat aber dennoch den ursprünglichen Charakter einer Nonnenkirche bewahrt. Der poligonale Chor mit schmalen Lanzettfenstern wurde von Heinrich Schickhardt aufgestockt.


Klosterkirche (innen)


Klosterkirche nach Osten


Blick in den Chor


Chorgewölbe


Chorgewölbe und runde Oberfenster


Schlusstein im Chorgewölbe


Sternförmiges Chorgewölbe


Spätgot. Wandtabernakel um 1450


Barocke Kanzel und Chor


Blick in den Chorraum mit frühgotischem Steinaltar


Blick in den Chorraum von der Empore


Klosterkirche von der Nonnenempore


Blick nach Westen zur Nonnenempore


Beichtnische an der Wand zur Klausur (auch von außen sichtbar)


Stiftergräber unter der Nonnenempore


Gotisches Wandbild unter der Nonnenempore


Grabsteine


Zugang zur Kirche unter der Nonnenempore

Das Innere der Kirche wurde mehrmals umgestaltet, lässt aber dennoch das Bild einer Nonnenklosterkirche deutlich erkennen. Über die Stifterkapelle unter der Nonnenempore mit Grabsteinen der Stifter und gotischer Wandbemahlung betritt man die Klosterkirche mit dem schönen frühgotischen Chorgewölbe. Der sechsfache Stern im Gewölbe unterteilt die Wandflächen des Chores in 5/8-Seiten, die mit einem großen gotischen Maßwerkfenster in der Mitte und zwei Lanzettfenstern auf jeder Seite sich nach außen öffnen. Die Austattung der Nonnenempore blieb leider nicht erhalten und wurde der späten der Nutzung als Gemeinde- oder Heimkirche angepasst.


Gartenkapelle (Reste des Kreuzgangs)

Eine kleine Gartenkapelle von 1859 bewahrt die Reste des ehemaligen Kreuzgangs. Sie geht auf eine 1482 geweihte Kapelle der Heilgen Bernhard und Benedikt zurück (vgl. ähnlich auch in Kirchheim / Ries) und wurde durch Fensterteile des Kreuzgangs erweitert.

 




Gartenkapelle


Gartenkapelle

Klosterhof





Im Klosterhof wurden die ehemaligen Gebäude (Meierei, Schmiede) für die Gebäude der Oberamtei umgebaut. 1586 wurde das stattliche Bandhaus erbaut.


Mauern


Blick über die Mauer zur Kirche


Mauerdurchbruch und Pforte


Klostermauer

Die alten Klostermauern umfassen heute noch die Gebäude von Lichtenstern.


Teiche Mühlen Weinberge


Fischteich unterhalb des Klosters (Gebäude oben zwischen den Bäumen sichtbar)


Fischteich des Klosters


Zweiter Teich bei der Klostermühle


Klostermühle


Löwensteiner Weinberge gegenüber dem Kloster

Im Sulmtal, unterhalb des Klosters finden sich noch heute mehrere Fischteiche, eine Klostermühle und ein Weingarthaus. Das Frauenkloster Lichtenstern war zu seiner Zeit eines der reichsten in Württemberg.


Fenster & Portale


Kirchen-Portal zum Kreuzgang


Kirchen-Portal von Benjamin Möhrlen um 1880


Neugot. Hauptportal


Neugot. Portal, Detail


Neugot. Portal, Kreuz


Neugot. Portal, Kapitell


Got. Fenster zur Unterkirche


Lanzettfenster Chor


Chorfenster


Ostfenster Chor


Kunst


Spätgot. Kruzifix


Spätgot. Wandtabernakel


Stiftergrabsteine


Fresko in der Unterkirche



 

powered by Typo3 und Zehn5