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Klosterpforte


Klosterpforte mit Frühmesskapelle


Roman. Torbogen


Inschrift über dem Torbogen


Steinmetzarbeiten


Spätgot. Torkapelle


Klosterpforte vom Kloster aus gesehen


Zustand vor der Restaurierung

Die schöne romanische Klosterpforte des Klosters Schönau vermittelt einen ursprünglichen Eindruck der künstlerischen Qualität der verloren gegangenen Klausurgebäude. Das doppelte Tor mit angebauter Leutkirche (Frühmesskapelle) ist gut erhalten. Über dem kleinen Rundtor für die Fussgänger finden wir die lateinische Inschrift "ore tuo xpe benedict sit locus iste quo cum pce pia laud 't' virgo Maria. scoenovia" (Durch deinen Mund sei dir dieser Ort gesegnet, Chritus, mit dem vereint die Jungfrau Maria durch frommes Gebet gepriesen sei. Schönau.)


Klosterkirche



Grundmauern Eingangsbereich der Kirche


Süd und Mittelschiffwand


Rundbogenfries Mittelschiffwand


Vierungspfeiler Sockel


Seitenkapellen Grundmauern


Verbautes Mauerwerk in Schönauer Häusern


Mauerwerk im Bereich des Mittelschiffes

 

Von der einst stattlichen romanischen Klosterkirche mit 84 Metern Länge finden sich heute nur noch wenige Reste. Nach xxxx abgetragen konnte der Grundriß xxxx bei Grabungen rekonstruiert und zwischen den heutigen Gebäuden teilweise freigelegt werden. Der rechteckige Kapellenkranz um den Chor der Kirche mit runden romanischen Chorabsiden zeigt eine eigene interessante Baulösung der Baumeister von Schönau. Heute noch sichtbar sind neben den Chorkapellen auch Teile der Westfassade und Mauerteile der Süd- und Mittelschiffwand des Schiffes. Eine besonders eindrucksvolle computeranimierte Rekonstruktion der Kirche findet sich unter der Adresse  http://www.kloster-schoenau.de/.


Kreuzgang, Konventgebäude


Kreuzgang Ostflügel Pflastermarkierung


Eingang zum Kapitelsaal


Durchgang zum Garten


Gewölbekonsolen des Parlatoriums


Gewölbekonsole des Kreuzganggewölbes


Erhaltenes Joch des Kreuzgangs zwischen Refektorium und Brunnenhaus


Kreuzgangjoch mit Eingang zum Refektorium


Gewölbe im Kreuzgang

Von den Konventgebäuden sind außer dem Refektorium und einem Gewölbebogen des Kreuzganges vor dem Refektorium nur Reste erhalten, die in bestehenden Gebäuden vermauert sind. In das Kapitelhaus wurde das Rathaus eingebaut, Teile des Gewölbes des Parlatoriums sind an dessen Südseite erkennbar, der Kreuzgang wurde zur Ortsstraße und ist heute im Plasterwerk ablesbar.


Refektorium
























Wervollster Teil der erhaltenen Klostergebäude von Schönau ist das herrliche Herrenrefektorium. Die zweischiffige geräumige Halle steht zur Hälfte auf den Grundmauern des romanischen Vorgängerbaus, der etwas kürzer war. In seiner Ausgestaltung erinnert das Refektorium an das zeitlich frühere Refektorium von Maulbronn, ist aber wesentlich reifer und deutlich französischer geprägt. Die verblüffende Ähnlichkeit mit dem Refektorim von  Noirlac lässt eine direkte Beeinflussung durch ordenseigene Bauhütten vermuten. Die eigenartige Gestaltung der Gewölbekonsolen finden wir auch im Tochterkloster Schönaus im Kloster Bebenhausen wieder.


Konversenbau


Gebäudeansatz an die Kirche


Portalbogen zum Durchgang


Reste des romansischen Mauersockels

Der Konversenbau des Klosters Schönau war vom Rest der Klausur noch durch eine klassische Konversengasse abgesetzt. Von ihm sind nur Teile der Grundmauern erhalten und im Bereich des Durchgangs ein Gewölbebogen.

 


Wirtschaftsgebäude



Ansicht


Modell der Klosteranlage im Klosterhof


Rekonstruierte Ansicht als Gebäudefresko im Klosterhof


 

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