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Romanische Klosterkirche



Blick über das Portal der Westfassade in die Kirche


Grundmaueren der Vorhalle (Paradies)


Blick durch das Langhaus-Schiff zum Chor


Reste des Fußbodenbelages aus Ziegeln


Südwand der Kirche zum Kreuzgang und Querhaus


Querhaus der Kirche mit deutlich erkennbarem Aufbau der gotischen Erweiterung auf die romanische Kirche mit hellerem Stein


Querhausarm


Nordquerhauswand (innen)


Nordquerhaus mit frühgotischen Lanzettfenstern


Gotischer Chor (Presbyterium)

















Kreuzgang

Vom ehemaligen Kreuzgang ist in Rievaulx fast nichts erhalten. Allein ein paar Arkaden in der Nord-West-Ecke wurden aus Funden rekonstruiert. Diese und die Dachauflagen an den vorhandenen Mauern lassen noch ein flach gedecktes Holzdach über den Gängen des Kreuzgartens erkennen.

 




Kreuzgarten nach Nord-Osten


Kreuzgarten nach Nord-Westen


Kreuzgangflügel im Osten zur Kirche hin


Portal zur Kirche und Armarium (rechts)


Kreuzgang Nordseite (Collationsgang)


rekonstruierte Kreuzgangarkaden


Säulenkapitell Blattmuster


Säulenkapitell Schuppenmuster


Arkaden des flach gedeckten Kreuzgangs


Kreuzgangflügel Nord zum Konventbau hin


Kreuzgangflügel West vor dem Konversenbau


Kreugangflügel Süd mit Lavabo (Waschnischen) vor dem Refektorium


Kapitelsaal, Parlatorium



Sakristei.


Eingang zum Kapitelsaal.


Blick in den Kapitelsaal, links Säulen, Dienste und Konsolen für das Gewölbe.


Kapitelsaal als Kapelle mit runder Apsis, getragen von runden Säulen rund um die Sitzbank.


Saktuarium für den Gründerabt William (einsehbar von beiden Seiten).


Kapitelle Fenster zum Kreuzgang.


einfach stilisierte Blattkapelle.


Gewölbeauflage an der Wand.


Dicke Rundsäulen für den Sitzbankumgang und Gewölbestütze.


Sitzbankumgang, Blick zum Chor.


Aufgang zum Dormitorium über dem Parlatorium.


Parlatorium (unter der Treppe).


Brüdersaal, Wärmstube



Durchgang zum Hospital und Garten


Eingang zur Klausur und zum Durchgang


Gewölbekonsole im Durchgang


Eingang zum Brüdersaal


Brüdersaal nach Süden


Gewölbekonsole im Brüdersaal


Brüdersaal nach Norden zur Kirche hin


Unterbau des früheren Noviziates


Latrinenanlage zwischen Brüdersaal und Noviziat


Wärmstube (Calefactorium), offener Kamin in der Wandnische


Wärmstube, zwischen den Flügeln von Brüdersal und Refektorium



Refektorium

Das stattliche und elegante Gebäude für das Refektorium in Rievaulx zeigt als Besonderheit seine Aufteilung in ein Obergeschoss (Speisaal) und ein darunter liegendes Untergeschoss, das sich durch das abfallende Gelände zum Fluss Rye hin ergibt. Die Nutzung des Untergeschosses bleibt dabei offen, da dieses vom Raumprogramm des Idealplans nicht vorgesehen ist. Dennoch finden wir diese Lösung des doppelgeschossigen Refektoriums auch in anderen englischen Klöstern (z.B. in Byland) wo dafür extra eine Treppe eingezogen wird, um die Raumhöhe für das Untergeschoss zu ermöglichen.

 




Refektoriumsbau von Südosten.


Doppelgeschossiges Refektorium (Wandaufbau).


Wand des Refektoriums nach Osten.


Einfache und wirkungsvolle Lanzettfenster des Refektoriums.


Wachnischen (Lavabo) zum Kreuzgang hin.


Lavabo und Eingang zum Refektorium.


Portal zum Refektorium, eine Treppe führte wenige Stufen hinab in den Speisesaal im Obergeschoss.


Südfassade des Refektoriumbaus


Refektoriumflügel (links) und Konventflügel (rechts) in voller Länge.


Blick in das Refektorium, deutlich erkennbar die Höhe der eingezogenen Decke zwischen den Geschossen.


Nordquerhaus der Kathedrale von Ripon; auch hier war die Decke holzgedeckt.


Blick in das Refektorium auf Bodenhöhe, das Untergeschoss war überwölbt.


Blick in das Refektorium zum Kreuzgang hin, als Dach diente eine Holzbalkendecke.


Fenster in der unteren Südostecke.


Lesekanzel im Obergeschoss.


Küche, Konversenbau

Der Westflügel von Rievaulx ist leider nur sehr schlecht erhalten. Auch ragte der Flügel früher viel weiter nach Süden hinaus und bot Raum für das Laienrefektorium und darüber für das Laiendormitorium für die zahlreichen Laienbrüder der Abtei. Das Gebäude selbst gehört zu den ältesten Zeugen zisterziensischer Steinbauten überhaupt und wurde in seinem Grundbestand schon von seinem Gründerabt William (1132-45) gebaut. Ungewölbt und mit seiner geringen Breite strahlt das Gebäude noch die strenge Einfachheit der frühen zisterziensischen Architektur aus. In der Mitte des Gebäudes lassen sich noch Steinsockel für die Holzstützen finden, die den Holzfußboden des Dorments trugen. Fenster und Wände sind völlig schmucklos. Nach 1300 wurde der südliche Teil des Gebäudes abgetragen, da nur noch wenige Laienbrüder im Kloster lebten.

 




Grundmauern Küche.


Mauerreste Konversenbau.


Blick durch das ehemalige Laienrefektorium nach Süden.


Westfassade Konversenbau (Mauerreste).


Zugang zur Kirche


Durchgang zum Kreuzgang


Hospital, kleiner Kreuzgang

Wie bei vielen Zisterzienserklöstern befand sich auch in Rievaulx auf der Ostseite der Klausur das Hospitalgebäude. Ein kleiner Kreuzgang stellte die Verbindung zum Klausurgebäude her. Zwar ist das Gebäude nur noch schlecht erhalten, lässt aber dennoch die Grundrisse gut erkennen. Reste der Kreuzgangarkaden vermitteln einen noch lebendigen Eindruck des kleinen Kreuzgangs, wie er nur noch in wenigen Klöstern zu finden ist.




Gebäudereste auf der Ostseite der Klausur (im Hintergrund das Presbyterium).


Halle des Hospitals mit Resten der Arkadensäulen.


Kleiner Kreuzgang zwischen Spital- und Konventbau (im Hintergrund die Aussenseite des Ostflügels).


Kleiner Kreuzgang nach Westen.


Arkadenreste vermauert


Säulenkapitell mit zisterziensischem Blattmuster.


Wie auch der große Kreuzgang war der kleine holzgedeckt ohne Gewölbe.


Vierfache Ecksäule mit Kapitell.


Kleiner Kreuzgang nach Osten (im Hintergrund Wand des Hospitalflügels).


Kapelle, Wirtschaftsgebäude



Grangie im Osten der Abtei im Tal der Rye.


Gebäude auf der Westseite (früher Wirtschafstgebäude).


St. Mary's Church, frühere Frühmesskapelle beim Klostertor.



 

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