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Heisterbach


Eine der berühmtesten Ruinen Deutschlands:
Die Chorapsis der Klosterkirche von Heisterbach


Die Ruine der Klosterkirche von Heisterbach regte in der Romantik zahlreiche Künstler zu ihrer Darstellung der mittelalterlichen Klosterwelt an. Dabei blieb von der einst stattlichen Klosterkirche und den Konventgebäuden nur das Halbrund des Chores übrig. Ein Glücksfall jedenfalls, denn die von zierlichen Säulen getragene Chorapsis erinnert stark an den Chorumgang der Klosterkirche von  Clairvaux II.

Die einst wohlhabende Abtei hatte zahlreiche Wirtschaftsgüter, Mühlen und Weingüter in der Umgebung und wurde 1804 in der Säkularisation aufgehoben und 1809 auf Abbruch verkauft. Die Steinquader wurden zum Bau des Nordkanals und der Festung Ehrenbreitstein bei Koblenz verwendet. Erst in der Romantik wurden die letzten Reste der Abtei in einen Park verwandelt, der sein Gesicht bis heute bewahrt hat.




Bilder




Pforte


Chorumgang (außen)


Chorumgang (innen)


Reste der Klosterkirche


Reste der Abtei


Wirtschaftsgebäude


Mauern



 

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