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Bebenhäuser Grangien

Vom ausgehenden 12. bis zum beginnenden 14. Jahrhundert legte das Kloster in Bebenhausen insgesamt 16 Grangien an. Diese Wirtschaftshöfe sind für den Wohlstand des Klosters von großer Bedeutung. Auch wenn nur ein Kernbestand dieser Grangien zur gleichen Zeit betrieben wurde (zur Mitte des 14. Jahrhunderts waren es noch acht Grangien mit 3578 Jauchert Grundbesitz) wurde dort dennoch ein hoher Teil an Eigenwirtschaft bertrieben, wie es die Gewohnheit des Ordens vorsah.

Das Kloster Bebenhausen besaß an folgenden Orten Grangien:

  • Echterdingen

  • Pfrondorf

  • Weil im Schönbuch

  • Lustnau

  • Hochdorf

  • Walddorf

  • Eck

  • Lombach

  • Ittinghausen

  • Geisnang (Ludwigsburg)

  • Aglishardt (Gem. Böhringen bei Münsingen)

  • Vesperweiler

  • Altdorf

  • Zuffenhausen

 

Quelle: Werner Rösener, Grundzüge der Wirtschaftsgeschichte des Zisterzienserklosters Bebenhausen, in Das Zisterzienserkloster Bebenhausen, Beiträge zur Archäologie, Geschichte und Architektur, Hg. von Wilfrief Setzler und Franz Quarthal, Tübingen 1995, S. 80ff



 

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